Predigt: Wie Dein Leben mit Gott leichter und fruchtbarer wird

Guten Morgen! Auf keine der Predigtankündigungen in den letzten Wochen habe ich soviel positive Resonanz bekommen. Anscheint trifft das Thema den Nerv: „Wie Dein Leben mit Gott leichter und fruchtbarer wird“. Es ist ja auch das natürlichste der Welt, dass wir alle ein leichtes und erfolgreiches Leben haben möchten. Ich weiß nicht, ob ich alle Erwartungen oder Vorstellungen von dem erfüllen werden, aber ich versuche anhand einer Bibelstelle und andere Stimmen uns ein Bild zu zeichnen wie ein Leben mit Gott für uns Leicht, fruchtbar und befreiend sein kann.


Die Bibelstelle, die ich mir ausgesucht habe ist steht in Matthäus 11,28-30

 28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! 29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! 30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

In der modernen Bibel Übertragung steht bei 29-30
„Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab. Wenn ihr das tut, dann findet ihr Ruhe für euer Leben. 30 Das Joch, das ich euch auflege, ist leicht, und was ich von euch verlange, ist nicht schwer zu erfüllen.“

Jesus benutzt ein Bild da uns so nicht mehr ganz geläufig ist! Wir müssen erstmal überlegen was mit dem Joch gemeint ist. Wir sind die Generation, die mit einem Joch wohl kaum was anfangen kann. Noch vor 100 Jahren war das noch überall präsent.  Seit Jahrtausenden wurden Jochs gebraucht, um Lasten zu transportieren, um in der Landwirtschaft …

Daher möchte ich einmal hier kurz stehen bleiben und uns einmal in das Thema einführen:

Was ist das Joch??

Mein Joch ist leicht

Bei den Rindern ist es so, dass die immer ein Leittier haben und wenn man das Leittier lenken kann, dann folgen ihm auch.Auch im Joch gibt es in der Regel ein altes erfahrenes Tier und eine zweites welches mit läuft und dem Leittier folgt.
Zugtiere müssen allmählich an ihre Aufgabe gewöhnt werden. Junge Tiere laufen neben den alten mit. Zuerst lernen die Jungtiere das Gehen an der Deichsel, dann das Ziehen.

Also Jesus benutzt hier ein Bild, dass die Menschen damals kannten. An einer anderen Bibelstelle, benutzt auch Paulus das Bild des Joches für Tiere, um die Beziehungen zwischen Gläubigen und nicht Gläubigen zu verdeutlichen: 2Kor 6,14-16: Seid nicht in einem ungleichen Joch mit Ungläubigen.

Jeder der ein Unternehmen, eine Kirchengemeinde, irgendein oder eine Initiative führt, der weiß wie schwer das ist, wenn es im Team einen „ungläubigen“ gibt. Wenn jemand dabei ist, der nicht an die Vision glaubt, der immer wieder ausschert. Diese Personen ziehen mit ihrem verhalten die Aufmerksamkeit an sich. So das heißt es muss ein starkes Leittier dabei sein, um immer wieder die Gruppe auszurichten. Damit die Spur nicht verlassen wird.

 Also wenn zwei Tiere oder Menschen gemeinsam unter einem Joch sind aber verschiedene Ziele verfolgen, dann wird es richtig anstrengend werden.

Jesus ist der Erfahrene von Euch beiden, wenn du unter dem Joch bist.


Wir wollen uns nun den TO Dos nähern, wie wir ein leichtes und fruchtbares Leben haben können.

Jesus stellt fest, dass wir ALLE die müheselig und beladen sind zum ihm kommen, damit er uns erquicken, uns die Last leichter machen kann.

Der erste Schritt ist die Akzeptanz der Bedürftigkeit

Wer sind diese Mühseligen und Beladenen? Wir denken sofort dabei an Menschen die krank, depressiv und verloren sind. Und das ist richtig, aber es betrifft auch jeden anderen. Jesus spricht von den allen die kommen sollen. Viele Menschen, die sich super fühlen, weil es Ihnen gerade gut geht, sie ihre Ziele erreichen, denken, dass Sie es wahrscheinlich es nicht sind. Aber ich möchte hier Bonhoeffer sprechen lassen. Aus seiner Predigt von 1934.

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Also nimmt Bonhoeffer hier alle in den Fokus, alle haben eine Last zu tragen, alle sind es die das Joch von Jesus brauchen. Die Bibel in Jesaja:

„Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.“

Es gibt niemanden auch keinen der gerecht ist, der perfekt und vollkommen ist, sondern wir alle haben die Last der Sünde auf uns und gehen in die Irre. Es gibt Zeiten, da geht es uns gut, da feiern wir uns Leben. Aber gerade in diesen Zeiten der Krise -, in der Einsamkeit, und dem Warten auf den nächsten Like, nächsten Follower auf Insta oder Facebook – spüren wir die Last unserer Beschränktheit! Wir versuchen die Wahrheit des Verlassens und Beladensseins in Alkohol oder Aktivitäten zu ertränken!  Aber wenn die Wirkung nachlässt, so sind wir doch allein.

Daher ist der Ruf Jesus ein universelle, er trifft alle, er ruft uns alle!

Der erste Schritt zu einem leichten Leben ist die Akzeptanz, dass ich einen Partner brauche, der mit mir die Last trägt.

Haben wir es einmal unsere Bedürftigkeit nach einem Partner und nach Erleichterung akzeptiert ist der zweite Schritt sich unter das Joch Jesu hinzugeben.

Der zweite Schritt ist die Hingabe.

Wir geben uns Leben, unser Ziele Gott hin, wir legen unser eigenes Joch ab. Ihr müsst Euch mal vorstellen was passieren würde, wenn ein Mensch seine eigenen Ziele, Visionen behält und noch dazu die Ziele und Aufgaben Gottes für sein Leben auferlegt.  Wenn wir nicht unser Joch ablegen und dazu noch Jesus Joch auf uns legen, dann wird es schlimmer als nur mit unserem Joch.

 Das Joch wird rutschen, von der Stelle springen wo es hingehört, es wird uns drücken und quälen. Ich kenne Menschen, die versuchen mit aller Ihre Kraft ihr eigenes Leben gebacken zu kriegen  und dazu noch das Leben mit Gott auf die Reihe zu bekommen. Sie scheitern und Leiden unter der vielen Arbeit. Es passt nicht zusammen, sie kommen in Gewissenskonflikte, weil die eigenen Ziele in dieser Welt mit anderen Bandagen erreicht werden müssen, als wenn wir nach den Regeln von Jesus leben.

Es ist grausam Christ zu sein und in der Welt zu leben!

Die Lösung, die uns die Bibel anbietet ist unser Leben (Ziele, Visionen, Motivationen) hinzulegen. Sich selbst zu verleugnen und Gott zu vertrauen, dass er noch was viel Besseres für mich hat, als ich es für mich selbst nur planen kann.

Jesus sagt: „Wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird gerade es finden. Das heißt sein Leben und seine Ziele und Visionen werden noch ambitionierter noch geniale werden als vorher. Jesus sagt, dass er uns ein Leben im Überfluss geben möchte, das heißt uns Glas ist, das nicht halb voll und wir müssen nicht jedem Tropfen hinterherlaufen, NEIN und Leben fließt über.
Mein Leben ist ein Beispiel dafür. Wer meine Geschichte kennt, der weiß was Jesus aus einem gescheiterten Politiker und einem studierten Historiker alles machen kann. Seitdem ich unter dem Joch Jesu lebe, schreite von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, das heißt nicht, dass mich das Böse des Lebens nicht trifft, aber in allem bin ich nie allein, aus allen hat er einen Ausweg. Gerade in der Corona Zeit, darf ich erleben wie wichtig und fruchtbar es ist, dass ich die Letzen 19 Jahre meines Lebens uns seinem Joch bin. Ich war noch nie erfolgreicher und habe mehr bessen als jetzt und ich weiß, dass Jesus dafür mein Dank gehört.  Es war die beste Entscheidung meines Lebens ganz mein Leben hinzugeben.

Der zweite Schritt ist sich hinzugeben und Gottes Ziele zu unterordnen und alles was von mir ist ihm auszuliefern. Jesus machte aus den Fischern, Menschen Fischer. Was ist wohl besser und befriedigender zu erleben wie man Fische fängt, oder zu erleben wie Menschen verändert werden. Der Tausch hat sich für alle Jünger gelohnt. Noch heute kennen wir sie alle beim Namen und ihren Namen sind im neuen Jerusalem auf den Toren in Ewigkeit geschrieben.

Der Dritte Schritt ist ein Schüler zu werden

Der dritte Schritt ist nachdem wir es akzeptiert haben, dass wir Hilfe brauchen und uns hingeben haben, nun von Jesus zu lernen. Und das ist etwas Geniales. Von jemanden etwas zu lernen bedeutet ich muss es nicht allein machen. Es ist einer da, der es mir vormacht.
Ich möchte ein paar Worte bevor ich dazu kommen was wir lernen sollen, zum lernen sagen. Jesus nannte seine Freunde, Jünger bzw. Schüler, im englischen nennt man sie disciples. Hier ist ein spannendes Wort drin Disziplin. Schüler, die es schaffen Disziplin beim lernen zu haben die erfolgreichsten.

Mein Zeugnis für Diziplin

Erst als ich im Studium anfing Gott zu gehorchen und diszipliniert meine Aufgaben zu tun, da habe ich den Stoff von 5 Jahren in 2 Jahren geschafft. Einige sagen jetzt ja aber genau das ist ja das schwierige. Aber da verstehen wir es etwas falsch. Ein guter Lehrer bereitet den Lernstoff so auf, dass nicht das Schwierigste am Anfang kommt, sondern, dass man Step für Step sich daran nährt.

Beispiel Marathon
Wenn man mir heute sagen würde Paul Du musst Morgen einen Marathon laufen und ich dann auch verrückt wie ich bin antreten würde, dann würde ich entweder unterwegs sterben oder erst nach 10 Stunden im Ziel ankommen, wenn keiner da ist. Aber wenn ich 2 Jahre Zeit habe und Morgen 20 Minuten laufe und dann mich nach steigere, dann könnte es möglich werden. Ich habe zwei, die als Kinder kräftiger waren als ich. Ich war wiederum sehr dünn. Beide erreichen etwas heute, was für mich vorbildhaft ist. Der eine  läuft Marathon und hat 40 Kilo abgenommen und der andere fährt täglich über 20 km zu Arbeit und dann nach Hause mit dem Fahrrad.  Beide haben es nicht am einem tag geschafft, sondern über Jahr in kleinen Schritten daran gearbeitet.
Alarmglocken beim Thema Disziplin
Warum auch immer aber bei Thema Gott und Disziplin gehen bei den meisten von uns die Alarmglocken an. Wir sollen uns kein Druck machen, wir sollen chillen, uns in der Liebe des Vaters baden und dann wird sich schon alles von allein ändern. Sorry Leute, aber das finden wir nicht bei Jesus und den Jüngern. Der hat sie täglich herausgefordert, er hat sie immer wieder mit seinem Zielen konfrontiert und ihre Ziele verworfen. Es war ein Lernprozess voll von Scheitern und wieder neu Lernen. Wenn wir den siegreichen Paulus in der Apostelgeschichte sehen, dann sollten wir parallel dazu den 2. Korintherbrief lesen und sehen wie er immer wieder von Gott in herausfordernde Situationen hineingestellt wurde. Aber er war immer wieder voll Freude und Lob für Gott. Immer wieder ermuntert er uns zu freuen und das Leben mit Gott in der Gänze zu leben.


Also wenn Jesus vom lernen spricht, dann meint er immer einen Prozess, eine Reise, ein Training, damit wir zum Ziel kommen.

Was sollen wir den von Jesus lernen

Es gibt keine andere Bibelstelle in der Bibel, wo Jesus sagt, lernt von mir! Er sagt nicht den Jüngern, mit dieser Formal oder mit der Art der Handauflegung werden Menschen gesund. Das funktioniert einfach so, weil Jesus uns die Autorität gegeben hat. Für kranke und belastet Menschen zu beten ist einfach, wir beten und Gott tut den Rest, wenn Menschen geheilt werden, dann ist es sein Tun, wenn nicht, dann ist er auch verantwortlich, aber warum sollen wir von Jesus Demut und Sanftmut lernen.

Das Wort Demut

Demut kommt von dem Wort: diomuoti (‚dienstwillig‘, also eigentlich ‚Gesinnung eines Dienenden‘).

Das heißt Jesus möchte uns beibringen eine Gesinnung eines Dienenden zu haben und zu akzeptieren, dass nicht wir die allmächtigen sind, sondern es einen Gott gibt, der alles dafür einsetzt, um mit uns zu leben, Ja unser Lebensantrieb zu werden.

Jesus ist der Prototyp eines Demütigen bzw. eines Dieners gewesen. Er, der alle Macht der Welt hatte und nur durch ein Wort alles verändern hätte können, kam in diese Welt wurde klein und wurde nicht als Schöpfer der Welt erkannt. Jesus stellte keinen Herrschaftsanspruch auf, sondern er diente, eine seiner letzten Aktionen war es, nicht ein Wunder zu tun oder die Jünger mit noch mehr Weisheit zu überfluten, nein er wurde ein Knecht und wusch den Jüngern die Füße!  Er dachte in der Situation nicht an sich, er versuchte nicht noch mal die Jünger über seinen kommenden Tod zu belehren, sie wachzurütteln nein JESUS diente.

C.S. Lewis definierte Demut folgender Massen:  „Wahre Demut bedeutet nicht, gering von sich selbst zu denken, sondern weniger an sich selbst zu denken.“

Gott möchte keinen von Euch runter machen. Euch Bittstellern bei ihm machen, dass ihr die ganze Zeit nur bitte, bitte, bitte macht, NEIN. ER WILL KEINE BETTLER, ER WILL DIENER.  Befähigte und ausgebildete Diener.

Das Gegenteil von Demütig ist in der Bibel Hochmut.

Spannend ist, dass in beiden Wörtern „MUT“ vorkommt. Der ein Mut ist, Diener sein zu wollen. Der andere MUT ist Hochhinaus zu wollen und höher von sich zu denken als man ist. Die Bibel kennt zwei Früchte von Demut und Hochmut.

„Jeder der sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden, und jeder der sich selbst „demütigt = erniedrigt“ wird erhöht werden.
Und wir kennen Sprichwörter wie Hochmut kommt vor dem Fall oder wer hoch hinauswill, fällt tief. Alle diese Sprichwörter und Bibelstellen haben sich Millionenfach bewiesen, Egal wie sie hießen, ob Verteidigungsminister Gutenberg, Napoleon, Hitler, und viele Menschen in unserem Umfeld. 

Anders ist es bei Menschen, die sich entscheiden zu dienen und sanftmütig zu handeln.

Was bedeutet sanftmütig zu sein

Und so kommen wir nun zum Thema Sanftmut lernen. Auch um Sanftmütigkeit zu lernen erfordert im deutschen „MUT“ Es ist mutig sich für Sanftheit zu entscheiden.

Eine schöne moderne Definition gibt der Philosoph Otto Friedrich Bollnow.
„Die Sanftmut steht im Gegensatz zur Gewaltsamkeit. … Sanft ist er (der Mensch), wenn er sich nicht vom Zorn hinreißen läßt, ohne vermeidbare Härte im Affekt, weich und behutsam. Sanftmut bezeichnet dabei nicht nur eine Weise des Verhaltens, sondern mehr noch eine Beschaffenheit der Gesinnung. … Die Sanftmut des Verhaltens verbindet sich sodann mit der Behutsamkeit im Umgang. Diese Behutsamkeit ist eine Art von Vorsicht, die keinen Schaden an den andern Menschen … herankommen lassen will.“

Wer das lernt der wird leben! Der wird Erfolg haben!

Beim Vorbereiten viel mir eine Person ein, der selbst kein Christ war, aber mit seinem Leben, das Gesetz der Sanftmut bewiesen hat. Und das ist Mahatma Gandhi. Mit seiner sanften und auf Gewalt verzichtenden Art gewann er für sein Land die Unabhängigkeit.

Und das alles durch Gewaltverzicht und Sanftmut. Jesus sagte in der Bergpredigt: „Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!“ (Mt. 5,5)

Genau das erlebte Ghandi, durch sein Vorbild des Verzichts auf Gewalt erbte sein Land die Unabhängigkeit!

Jesus selbst, der er auch als das Lamm Gottes bezeichnet wird. Hat durch seine sanftmütige Hingabe und den Verzicht seine Armeen der Engel zu rufen, um Ihn zu befreien, die Welt bekommen. Heute leben Milliarden von Menschen, die seinen Namen anrufen! Die sich auf ihn berufen! Und es wird der Tag kommen, an dem er über diese Welt physisch herrschen wird.     

Und wie verrückt ist es eigentlich. Jesus lädt uns ein von IHM persönlich Sanftmut und Demut zu lernen. SEIN Joch auf uns zu nehmen. Ihm die Verantwortung abzugeben. Eine andere Bibelstelle die Kraft der Verheißung beinhaltet, trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, dann wird Euch alles andere zufallen! Alles was wir brauchen, was wir benötigen, um ein gutes und erfülltes Leben zu führen!

Ruhe finden für unsere Seele
Wenn wir nun unter das Joch von Jesus kommen und darunter sind. Dann lautet die Verheißung. „So werdet ihr Ruhe finden für Eure Seelen. Den Gottes Joch ist sanft und seine Last ist leicht.“
Wenn ich weiß, dass ich eigentlich dienen sollte, eine Aufgabe übernehmen sollte, aber es nicht tue, dann habe ich schlechtes Gewissen, Unruhe in meiner Seele!

Ausgeglichene und zufriedene Menschen, die eine innere Ruhe haben, diese Menschen sind attraktiv und ziehen andere an! Zwar sind diese Menschen oft sehr aktiv, aber die haben ihren Ruhepol gefunden. Und dieser ultimative unerschütterliche Ruhepol ist Jesus Christus!


Aufruf

Das ist es was Jesus uns beibringen möchte: Demut uns Sanftmut. Wenn Wir dieses verinnerlichen wird uns nichts unmöglich sein. Jesus sagt, es alles möglich dem der da glaubt! Wenn wir den Charakter Christi haben und glauben, wird alles möglich sein. Wenn wir seinen Charakter nicht haben, dann werden die unsichtbare und sichtbare Welt von unserem Tun auf lange Frist nicht beindruckt sein. „Jesus kennen wir, Paulus auch, aber wer seid ihr?“

Wir werden unser Umfeld prägen und gleichzeitig nicht negativ geprägt werden.  Wir werden Land erben. Eigentum haben. Die Bibel ist voll von diesen Verheißungen. Das heißt nicht das wir Leid, Verfolgung und Missverständnisse nicht erleben werden, aber inmitten von dem allen werden wir JESUS erleben und IHN leben! Auch wenn wir unser physisches Leben für ihn verlieren. Dann werden wir wie es in der Offenbarung geschrieben steht, mit ihm im neuen Reich herrschen. Das Leben hier ist das Präludium, das Vorspiel für das Leben im Himmel, Aber schon hier können wir die Leichtigkeit und den Charakter des Himmels haben!

Ich rufe DICH auf: Komm heute unter das Joch Christi!
Mach Dir kein Kopf was das alles bedeutet. Wenn Dein Herz klopft, wenn du nicht angesprochen bist, dann nimm das Joch Christi. Er wird Dir nach und nach alles beibringen. Lege deine Joch nieder, lege deinen Stolz, deine Härte, deine Scham nieder. Er wird dich befähigen! Er wird dich nicht überfordern. Er ist der Beste Lehrer, den Du Dir vorstellen kannst. Und er hat ein Leben für Dich, das überfließender und geniale und fruchtbarer ist, als Du Dir es je vorstellen können.

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