Die Generationen einer Gemeinde – Predigt zu 1. Johannes Brief 2, 12

Johannes Brief 2, 12

Die Generationen einer Gemeinde

In letzten Wochen habe ich vermehrt mit Menschen Gespräche geführt. Es waren frisch bekehrte, Leute, die am Glauben interessiert sind, Kinder christlicher Eltern, Leute schon lange mit Gott unterwegs sind. Und ich habe oft festgestellt, dass viele sich unter Druck fühlen das RICHTIGE zu tun, sich mit anderen vergleichen und auch unter Verdammung leiden, sich in Kämpfe gegen Teufel verstricken und es nicht verstehen warum nicht alle im Kriegsmodus sind. Dabei fühlen sich viel unwohl fühlen mit dem Eigenen oder dem Anspruch an sich und auch den Erwartungen der andern anderen.

Eine Antwort, die einem schnell einfällt, ist der Ruf nach der Klärung der Identität, was auch wahrscheinlich auch richtig ist. Aber ich möchte heute einen Schritt zurück oder weiter gehen, je nachdem wie man es sieht. Ich möchte heute über drei unterschiedliche Reifegrade eines Christen sprechen von den die Bibel spricht. Daraus kann man einiges ableiten für die Praxis im Umgang miteinander, den sehr oft kommen unsere Missverständnisse untereinander, unsere falschen Erwartungen an uns selbst und andere daraus, dass wir Ansprüche an und andere stellen, die nicht unserem aktuellen Reifegrad entsprechen. Wir wollen entspannter oder dynamischer sein oder erwarten, dass es die anderen sind. Aber die Bibel gibt uns da Nachhilfe.

Im 1. Johannes Brief 2, 12ff lesen wir von drei verschiedenen Reife-Zuständen eines Christen.

An diesem Punkt möchte ich den Hinweis darauf geben, dass im griechischen, wenn Menschen im Plural angesprochen werden wie zum Beispiel mit dem Wort Brüder, sind auch Schwestern gemeint sind. Auch möchte ich an dieser Stelle betonen, dass wenn wir in unsere Kultur Menschen für den Glauben erreichen wollen, dass wir Männer und Frauen gleichermaßen brauchen.  Daher möchte ich einladen, wenn wir die Bibel lesen und Bibelstellen vermeintlich nur maskuline Anrede haben, auch Frauen einschließen.  Paulus durchbricht seine Kultur und sagt in Galater 3 23, dass in Christus weder Mann noch Frau sind, sondern EINS! Es ist zudem wichtig zu bemerken, dass das Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau erst nach dem Sündenfall gekommen ist.  Erst durch die Sünde: „Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein“. Durch das Kreuz und die Versöhnungstat Christi wird dieses Ungleichgewicht bereinigt, wir werden auf die gleiche Stufe gestellt. Paulus revolutioniert die Kultur und die Gesellschaft mit seinen Aussagen wie in Galater. Die Frauen und Männer sind in Christus eins!

Daher möchte ich, wenn wir gleich Bibelstellen von Kindern, Jungen Männern und Vätern lesen, dass sich auch die Frauen angesprochen sind.

  1. Johannes 2, 12 ff

„Dies schreibe ich euch, meine geliebten Kinder, weil ich weiß, dass eure Sünden durch Jesus Christus vergeben sind. 13 Euch Vätern schreibe ich, weil ihr den kennt, der von Anfang an da war. Ich wende mich aber auch an euch, ihr jungen Männer; denn ihr habt den Teufel besiegt. 14 Ich will es noch einmal sagen: Euch Kindern schreibe ich, weil ihr den Vater kennt; ebenso wende ich mich an euch Väter, weil ihr den kennt, der von Anfang an da war. Und euch, ihr jungen Leute, schreibe ich, weil ihr im Glauben stark geworden seid. Gottes Wort wohnt in euch, und ihr habt den Teufel besiegt.“

Wir finden in diesem Text drei Gruppen von Menschen:

Die Kinder –  die Väter – und die jungen Leute

Im griechischen Urtext wird für die Kinder im Vers 12 und 14 zwei verschieden Worte genutzt, aber wir werden es heute zusammenziehen, da die beiden Gruppen ähnlich angesprochen werden. Für die unter Euch die gerne forschen ist das eine Aufgabe rauszufinden wo da die Feinheit ist.

Oft wird bei dem Thema Identität in Christus, wer bin ich und wie sieht mich Gott die verschiedenen Lebensabschnitte eines Christen in einem Topf geschmissen, was erstmal nicht schlimm ist, aber man ist oft frustriert, weil man sowohl in seinem Alltag den Glaubensalltag eingeschlossen was anderes erlebt.

Wie lange welche Phase dauert, keine Ahnung.

Wir wollen nun die drei Gruppen etwas genauer anschauen.

  1. Die Kinder

v. 12 Dies schreibe ich euch, meine geliebten Kinder, weil ich weiß, dass eure Sünden durch Jesus Christus vergeben sind.

V 14 Euch Kindern schreibe ich, weil ihr den Vater kennt;

Kinder im Glauben sind Menschen, die Jesus seit kurzem kennen und durch ihre Hinwendung zu Gott im inneren von neuen geboren werden und in Ihnen durch die Begegnung von Gottes Geist und ihrem Geist ein geistliches Baby entsteht.  Diese Kinder sind dadurch charakterisiert, dass sie die Sünden Vergebung erlebt haben, also Vergebung für Ihre Haltungen und Tatsünden bekommen haben.
Dabei sind drei Bereiche die wesentlich sind wo man Erlösung erfährt. Zum einem ist da die Schuld gegenüber Gott, die entsteht wenn wir eigene Wege, selbst bezogene Wegen gehen, die Verletzungen anderer Menschen, die Auflehnung gegen Gott und Ablehnung von Gott. Jesus nimmt es durch das Kreuz weg und vergibt uns unsere Schuld. Dann ist da die Scham, die wir seit dem Sündenfall in uns tragen, wir schämen und dafür, dass wir gesündigt haben, wir verstecken unsere Schuld, wir schämen uns, dass wir nicht gut genug sind, wenn wir uns mit anderen vergleichen und alle anderen Arten von Scham und als drittes ist da noch die Angst in uns, dass wir bestraft werden, die uns von Gott und anderen Menschen wegtriebt.

Diese drei Zustände erlebten Adam und Eva als Sie gegen Gottes Gebot sündigten, Sie fühlten sich schuldig, sie schämten sich, dass sie nackt waren, und sie hatten Angst vor Strafe. Nicht nur die Übertretung, sondern der Umgang damit ist für Gott entscheidend.

Alle dieses ist darin eingeschlossen, wenn Johannes davon spricht, dass Ihnen die Sünden vergeben sind.


Ein zweiter Punkt den Johannes betonnt: „Jedes Kind kennt seinen Vater.“  Es ist das natürlichste der Welt, dass ein Kind einen Vater und Mutter hat. Zwar sind nicht alle Eltern da und präsent, Aber Gott der Vater ist und eine der ersten learnings die ein Christ macht, ist es den Vater kennen zu lernen.

Gleichzeitig sind alle Kinder gegenüber ihren Eltern „ich-bezogen“ und sehen vor allem ihre eigene Welt sie glauben und erleben, dass sie der Mittelpunkt des Universums sind, dass alle Liebe und Annahme ihnen gehört und dass sie nie von der Liebe des Vaters getrennt werden.

Auch aus Gottes Sicht und der Sicht der Gemeinde genießen Baby Christen eine Art Welpenschutz. Jeder hohe Anspruch an einen neuen Christen ist töricht, sondern mit viel Liebe und Geduld werden die Babys überschüttet und gefeiert. Kein Mensch erwartet im natürlichen, dass Babys fertig auf die Welt kommen. Sondern wir genießen es unseren Kindern beim Wachstum zu zuschauen.

Wenn im natürlichen ein Baby in die Papmers macht, dann wird sich niemand aufregen und sagen oh nein, der hätte es doch besser wissen müssen, er hätte auf Toilette gehen müssen, nein als Eltern haben wir ja sogar gefeiert, wenn das Baby, nach zwei Tagen endlich wieder gemacht hatte.  Bei einem 16-Jährigen wird keiner sich freuen…

Die Kinder werden in von Ihren Emotionen geleitet.  Sie fühlen sich geliebt, aber werden auch ängstlich, wenn etwas Ungewöhnliches und Neues ihnen zustoßen. Sie sind leichtgläubig und empfänglich für neuen Ideen und sobald ihnen jemand über den Weg läuft, dem sie vertrauen, glauben Sie alles und versuchen es auch umzusetzen und fallen so auch häufiger hin.

Geistliche Kinder (jeder alter im natürlichen) wirken oft hilflos und hilfsbedürftig. Ältere Christen wollen ihnen häufig helfen und klären möglichst scnhell auf was noch Ihnen alles fehlt und stellen klar, dass da eine Menge zu tun ist. Man startet Seminare, Seelsorge Gruppen, noch bevor die Kids sich der Liebe des Vaters und der Vergebung der Sünden bewusst sind.

Es ist daher so wichtig, dass geistlichen Kindern, Ihren Gott als Vater kennen lernen, das falsche Gottesbilder niedergerissen werden und man befreit von Schuld, Scham und Angst vor Strafe lebt.

Es ist wichtig, dass die vermeintlich Gereiften Christen, da nicht voreilig handelnd und reden, vor allem die jungen Leute, da komme ich aber gleich noch drauf.

Problem Der Blick weg von Jesus

  • Können von jeder Art von Lehre verunsichert werden
  • Findet jeden Christen super und wollen mit allen spielen
  • Wollen älter sein als sie sind
  • Vergleichen sich mit Christen, die schon lange mit Gott unterwegs sind

Junge Männer – Junge Leute

 „ich wende mich aber auch an euch, ihr jungen Leute; denn ihr habt den Teufel besiegt“

„Und euch, ihr jungen Leute, schreibe ich, weil ihr im Glauben stark geworden seid. Gottes Wort wohnt in euch, und ihr habt den Teufel besiegt.“

Es klingt nach Helden, wenn man das so liest.
_ den Teufel besiegt
_im Glauben stark
_das Wort Gottes wohnt in Euch


Die Basis für diese erfolgreichen Jungen Leute, ist es dass das Wort Gottes in Ihnen wohnt. Sie sind gefüllt mit dem Wort, Christus lebt in Ihnen. Sie beschäftigen sich mit Gott und seiner Schrift.

Eine der wichtigsten Schritte von dem Babystadium zum jungen Erwachsenen ist es ein Liebhaber des Wortes zu werden. Die Bibel zu studieren und Gottes Wesen und unseren Stand kennen zu lernen.

Nur durch das kennen des Wortes werden wir befähigt sein den Teufel und das Reich der Finsternis zu besiegen. Das Reich der Finsternis ist alles was uns von einer versöhnten Beziehung zu Gott und Menschen abhält.  Wir haben letzte Woche von Helmut in der Predigt gehört, dass unser Kampf vor allem in unseren Gedanken stattfindet. Und wenn wir voll sind mit Gottes Gedanken, die wir in der Bibel finden, dann ist es die beste Voraussetzung in dem Kampf siegreich zu sein.

Paulus benutzt in Epheser die Waffenrüstung als elementar, um gegen den Teufel zu widerstehen. In allen Kulturen sind es die Jungen, die in den Krieg ziehen und fighten. Es gibt ein Alter wo man sich Familie gründet und die Felder bestellen muss. Aber Junge Menschen sind dafür bestimmt gegen die Feinde zu kämpfen.


In dieser Lebensphase trainiert man am stärksten den inneren Menschen, man entdeckt viele Geheimnisse und Tricks wie man siegreich ist. Und die jungen Menschen sind voller Sendungsbewusst sein und versuchen alle um sich herum von Ihren Ideen und Erkenntnissen zu überzeugen.  Ich selbst kam zu meinem Vater und drängte ihn Watchman Nee Bücher zu lesen und habe dann auch etwas mit Erstaunen feststellen müssen, dass auch meine Schweiger Eltern Bücher von ihm im Bücherregal hatten. 

Problem Der Blick weg von Jesus

Wenn die jungen Menschen Jesus aus dem Blick verlieren, werden Sie oft hart und selbstgerecht und Stolz, gegenüber den Alten die nichts mehr tun oder gegenüber den Babies, den man die Wahrheit verschweigt und die auch in Krieg mitziehen sollen, denn mit Christus muss jeder an die Front.

Sie sind oft zu sehr Feind orientiert, und das nicht nur unbedingt nur der Kampf gegen den Teufel, sondern gegen jede andere Meinung und Position.

Sie gehen auch oft hart mit sich in Gericht und fallen wieder unter Verdammnis und Anklage.

Das ist auch normal, da sie es sind die in der vordersten Reihe gegen den Feind kämpfen.

Aber sie sind es auch die kurz vor dem Burnout stehen oder mittendrin sind. Weil sie alles auf einmal tun, kämpfen und nicht ruhen bis der Kampf vorbei ist, kommen Sie an ihre Grenzen. Und wenn die jungen Leute nicht im Wort gegründet sind und nicht in gesunden Beziehungen zu anderen stehen, können sie sehr schnell allein dastehen und sind oft enttäuscht, dass keiner sie ermutigt.

Wenn die Kinder Emotionen geleitet sind, dann sind die jungen Menschen von Erkenntnis und somit von Ihrem Verstand geleitet. In dieser Glaubensphase macht man oft die Erfahrung, dass der Glaube nicht nur auf Emotionen basiert.

Väter

„Euch Vätern schreibe ich, weil ihr den kennt, der von Anfang an da war.“

Johannes wiederholt es zweimal.  Immer wenn etwas zweimal wiederholt wird ist ziemlich wichtig. Er setzt nicht noch einen drauf und gebt den Vätern eine zweite Charakteristik. Sondern es scheint zentral zu sein.

Väter scheinen oft ein Mangel in der Kirche zu sein. Daher ist es auch mein Gebet, dass wir geistliche Eltern sein wollen. Viele Christen sind gelangweilt und kommen nicht voran, weil sie sich weigern zu vermehren und immer noch nach neuen Lösungen suchen, um ihre inneren Feinde zu besiegen oder sich selbst zu optimieren, anstatt Kinder zu bekommen und sich um sie zu kümmern. 

Paulus sagt zu den Korinthern, ihr habt viele Lehrer aber nur wenige Vätern.

Auf den ersten Blick klingt es bei den Vätern ähnlich wie bei den Kindern. Vater kennen, den Erkennen der von Anfang an da ist Aber es ist etwas anderes. Gott ist Vater, aber es war ihm wichtig, dass die Welt seinen Sohn erkennt, durch den alles erschaffen wurde und der Anfang aller Schöpfung ist und der die Sichtbarwerdung des Wesens Gottes für die Menschen ist.

Das Erkennen von Christus als den Ursprung aller Existenz, aller Motivation, allen Zwecks der Existenz versetzt einen in den Reifegrad eines Vaters. Es ist kein Wissen, keine Theologie, sondern eine Offenbarung die tief in unser Herz fällt.

Christus war von Anfang an da, wegen ihm wurde alles erschaffen, Denn durch ihn und zu ihm hin sind alle Dinge. In Leben und Weben wir. Durch ihn sterben wir und auferstehen wir. Alle Weisheit und schätze dieser Welt sind in ihm verborgen.

Die Jünger waren viele Jahre mit Jesus unterwegs aber erkannten nicht wer er war und wofür er war.

Ein Vater kennt Christus und weiß von seiner eigenen Abhängigkeit und Machtlosigkeit. Das ganze Leben und alle Entscheidungen werden aus Christus heraus gelebt. Man tritt in eine tiefe Ruhe und Beziehung mit Gott ein. Man hört auf zu kämpfen und andere überzeugen zu müssen, man kommt an.

Gleichzeitig bekommt man eine enorme Verantwortung diesen Christus Tag für Tag zu repräsentieren und zu leben.  Man bekommt Verantwortung für andere Menschen, man bekommt Weisheit Vater und Mutter für andere zu sein und Verantwortung für andere zu tragen. Und all dies ist keine Last, die man nicht tragen kann, sondern es ist ein leichtes Joch, weil man weiß, dass der der von den toten auferweckt wurde durch einen lebt und die eigentliche Verantwortung trägt.

Beispiel für Angekommen:  Letzten Sonntag hatte ich zwei Gespräche mit älterem Herrn, die ich glaube, dass sie angekommen sind.  Was beiden gemeinsam war, dass die Erfahrung machen, dass wenn Sie aufhören zu machen, Gott handelt und die Ergebnisse oft genauso gut oder besser sind.

Väter und Mütter sind dadurch charakterisiert:

  • Dass sie Liebe in sich haben zu allen Menschen
  • Dass sie anderen auf einfache und verständnisvolle Art und Weise Wahrheiten vermitteln können
  • Dass sie andere versorgen können
  • Dass sie sich reproduzieren, Kinder bekommen
  • Dass sie andere gerne beschenken und segnen

Sind Kinder in ihrem Glaubensleben eher von den Emotionen und junge Menschen eher von der Erkenntnis. So kommt es bei den Vätern beides zusammen, sie sind barmherzig, können nachfühlen was der andere gerade durchmacht aber kennen sich auch gut im Wort aus, um klare Weisung für die jüngeren Generationen zu geben.  Man spricht hier von Integrität, dass das Fühlen, Denken und Handeln miteinander übereinstimmen.

Problem Der Blick weg von Jesus

Väter, die ihren Fokus von Gott verlieren, können ab und an wenig Verständnis für die jungen Leute und Kinder haben. Sie Fragen sich warum sind nicht alle so wie sie, angekommen und in Gott ruhend. Sie werden von den anderen dann als satt und arrogant wahrgenommen, weil sie oft über allem anderen schweben.

Wenn Sie den Fokus von Christus verlieren und aus eigener Kraft leben, können Sie sehr verletzen, weil sie eigentlich wissen sollten, wie es geht

Sie kritisieren die Jungen und die Kinder wegen ihrer Geschäftigkeit oder Naivität, anstatt Ermutiger zu sein und die jüngeren Generationen anzuspornen.

Fazit:

Bei all dem brauchen wir jetzt nicht in unseren Kopf gehen und andere in eine Kategorie einordnen, es soll nur hilfreich sein damit wir Verständnis für einander haben.

Ich weiß auch nicht wie lange die Reise von jedem einzelnen von uns ist. Gott gibt uns seinen Geist und leitet uns darin. Außerdem ist die Gemeinde mit Ihren Gaben dafür da uns alle in Christus vollkommen zu machen und nicht jeweils den Zustand zu messen.

Ich möchte uns nur ermutigen unseren Reifegrad zu erkennen uns darüber zu freuen und es zu genießen wo wir grad sind. In der Gegenwart zu leben. Das ist so wichtig, dass wir in der Gegenwart sind, weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft, sondern genau hier und im jetzt in unserem Zustand, denn im HIER begegnet uns Gott! Er ist im HIER und JETZT! Bist du in deinem Leben im hier und jetzt? Oder in der Vergangenheit oder Zukunft.

Falls hier Leute sind die Jesus noch nicht angenommen haben, möchte ich Euch ermutigen es heute zu tun und mit Gott auf die Reise zu gehen. Gott und auch die Gemeinde erwarten nicht von dir, dass du von einem Tag auf den anderen ein perfekter, ausgebildeter Christ bist. Es gibt keinen Leistungsdruck, sondern du darfst kommen und du sein. Du kannst Dich lösen von dem Glauben deiner Eltern oder anderer Vorbilder und auf die Reise mit Jesus gehen. Komme heute zu Jesus, der für deine Schuld, Scham und Angst gestorben ist und diese von dir nimmt und du frei sein Kind sein darfst!

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